Besonderheiten des MACD
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Der MACD ist einer der besten Indikatoren für die technische Analyse. Lassen Sie uns nun einige Besonderheiten des MACD näher betrachten, die für das Alltagstrading nützlich sein könnten.
Eine positive Divergenz ensteht dann, wenn der MACD steigt. MACD kann eine Reihe steigender Minima bilden. Die positiven Divergenzen sind wahrscheinlich die am wenigsten bekannten Signale des MACD, aber am zuverlässigsten und somit für interessante Geschäfte einsetzbar.
Ein Bullish Moving Average Crossover entsteht dann, wenn der MACD sich über 9 EMA hinaus bewegt. Er ist wahrscheinlich das bekannteste Signal und deshalb aber auch nicht so zuverlässig.
Wenn er nicht in Kombination mit anderen Instrumentarien der technischen Analyse eingesetzt wird, kann man falsche Signale erhalten. Die Bullish Moving Averag Crossovers werden ab und zu als Bestätigung einer positiven Divergenz verwendet. Eine positive Divergenz kann gültig sein, wenn ein Moving Average Crossover entsteht, nachdem der MACD sein zweites Minimum anzeigt.
Manchmal ist es zudem sehr hilfreich, ein Preisfilter an das Bullish Moving Average Crossover zu koppeln, um die Garantieeffizienz zu erhöhen. Ein Beispiel für ein Preisfilter wäre hierbei , zu verkaufen, wenn der MACD überdurchschnittlich im Vergleich zum Mittelwert 9 EMA liegt und auch für drei Tage konstant bleibt. Das Kaufsignal würde sich dann am Ende des dritten Tages aktivieren.
Ein Bullish Centerline Crossover entsteht, wenn der MACD über die Nulllinie hinaus sich zur positiven Zone hinbewegt. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf einen Trendwechsel. Nach einer positiven Divergenz kann der Bullish Centerline Crossover als Bestätigungssignal agieren.
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