Geld verdienen mit Forex und Devisenhandel
Der Devisenmarkt (Forex), bekannt als Foreign Exchange Market oder FX Market, ist ein 1971 gegründeter Markt, der zusammen mit den schwankenden Wechselkursen entstand. Im Laufe der Zeit wurde der Foreign Exchange Market der größte Markt der Welt mit einem täglichen Transaktionsausmaß von über 1900 Mrd. Dollar. Eine sehr weites Feld, indem jeden Tag Händler der ganzen Welt Währungen tauschen und an dem auch kleinere Händler durch Broker oder Banken indirekt teilnehmen können. Letztendlich waren es die Banken selbst die durch Computer den Online Forex Handel hervorbrachten.
Mehrere Gründe machen Forex einzigartig: Neben dem enormen Transaktionsausmaß ist der Forex-Markt von einer sehr hohen Liquidität so wie von einem starken Finanzhebel charakterisiert. Forex ist 24 Stunden am Tag geöffnet (ausgenommen am Wochenende) und geographisch sehr dezentralisiert. Bevor Sie die verschiedenen Finanztools kennenlernen, welche auf dem Markt angewendet werden - wie z.B. Forward Transactions, Futures, Swaps und Spots -, sollten Sie immer die vorliegenden Verlustmöglichkeiten zusammen mit dem Risiko im Forex-Handel berücksichtigen.
Alles über Forex
China zielt auf den Euro
Geschrieben durch: Staff - Keine Komm
Letztes Update: 26 July 2010
Chinesischer Premierminister Wen Jiabao hat Kanzlerin Angela Merkel erklärt, wie der Euro für China und seine Strategien der Differenzierung seines Portfolios eine lebenswichtige Währung bleibt. Wen Jiabao hat heute vormittags in einer Pressekonferenz in Peking erklärt, dass China beträchtliche Reserven an ausländischen Währung besitzt, die als langfristig verantwortliche Investitionen dienen würden. Dafür hält sich China ans Prinzip der Differenzierung des Portfolios, um die Risiken der Währungsinvestitionen so viel wie möglichen zu verringern. Der europäische Markt ist einer der Schlüsselmärkte China für seine Investitionen und so wird es bleiben. Die Worte [...]
Der Euro erreicht einen Höchststand im Vergleich zum Dollar
Geschrieben durch: Staff - Keine Komm
Letztes Update: 23 July 2010
Der Euro hat den höchsten Wert seit zwei Monaten erreicht und liegt nach der Session von gestern über dem Wert von 1,27 Dollar, nachdem die griechischen Staatsanleihen gut versteigert wurden und dabei Beunruhigungen um die europäische Schuldenkrise stillen konnten, die sich nach einer weiteren Herabstufung des Portugal-Ratings neu profiliert hatte. Auch der starke Anfang des Betriebseinkommens der USA hat die Neigung zum Risiko nach oben gedrückt und dem Euro geholfen. Überraschend war die Erweiterung des Handelsdefizits der USA im Mai, die unbestritten auf den Dollar gedrückt hat. Das britische Pfund [...]
Der Yen und die politische Schwäche
Geschrieben durch: Staff - Keine Komm
Letztes Update: 19 July 2010
Der Yen hat während der heutigen asiatischen Session gegenüber dem Dollar und dem Euro an Boden verloren, Investoren vermuten, dass die bedeutenden Verluste des letzten Wochenendes der japanischen Regierungspartei zunehmende Unsicherheiten um die politische Lage des Landes entstehen lassen können. Der Dollar ist auf über 89,00 gestiegen und hat dadurch seinen Hochpunkt der letzten zwei Wochen erreicht, gleichzeitig ist der Euro fast auf 112,50 gestiegen. Die Japanische Demokratische Partei hat nämlich in der letzten Oberhauswahl von gestern nur 44 der totalen 121 Parlamentssitze erobert. Das Ergebnis ist sehr niedriger [...]
Renminbi (Yuan), amerikanische und chinesische Betrachtungen
Geschrieben durch: Staff - Keine Komm
Letztes Update: 15 July 2010
Die Entscheidung des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten, seine Manipulationsverfahren gegenüber dem Renminbi nicht fortzusetzen, erschwert die Bestimmung einer neuen Etikette, die in der Zukunft gültig sein soll. China geht jetzt einen neuen Weg seit seiner Entscheidung vom letzten Monat, den Märkten zu erlauben, die Entwicklung ihrer Währung zu führen. Nach der Meinung des US-Finanzministeriums bleibt der Renminbi unterbewertet. US-Finanzminister Geithner hat im Wesentlichen die Harmlosigkeit Chinas für den zweiten Drittel dieses Jahres festgestellt. Ein Bericht von gestern erklärt, dass kein großer Geschäftspartner der USA seine Währung manipulieren sollte. [...]
Das Wirtschaftswachstum Chinas 2009
Geschrieben durch: Staff - Keine Komm
Letztes Update: 12 July 2010
Die Weltwirtschaftskrise vom letzen Jahr hat das chinesische Wirtschaftswachstum deutlich verzögert. Das berichten die Statistiken des Präsidentschaftsbüros des Landes, welches das BIP-Wachstum 2009 vom 9,1% zum 8,7% abgewertet hat. Diese Nachprüfung schuldet man den höheren Beiträgen, die Unternehmen des produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors bekommen haben. Das berichtete das Nationale Institut für Statistik in einer Meldung vom letzten Freitag auf seiner Webseite. Das Präsidentschaftsbüro erklärte, dass das nach aktuellen Marktpreisen und ohne Inflationsanpassung berechnete chinesische nominale BIP im Laufe des Jahres 2009 den Betrag von 34.000 Mrd. Renminbi erreicht hat, [...]

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