Die Volatilität vorziehen
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Wie wir bereits in den vorangegangenen Artikeln gesehen und verstanden haben, existiert eine Beziehung zwischen Zinsratenverlauf und Volatilität. Nun werden wir sehen, wie wir eine derartige Volatilität beim Handeln im Forex vorziehen können. Selten gibt es eine hohe Volatilität, wenn der Unterschied zwischen den Zinssätzen der verschiedenen Länder niedrig ist. Es ist auch selten, dass ein großer Unterschied zwischen den Zinssätzen der Nationen in einem Umfeld mit niedriger Volatilität enstehen kann. Somit sind die beiden Begriffe eng miteinander verbunden.
Man darf aber nicht vergessen, dass die Märkte wirklich sehr irrational sein können. Auch dann, wenn die Volatilität und die Zinssätze eng miteinander verbunden sind und man einen realen Währungsumtausch vollzieht, kann diese wirtschaftliche Handlung das Bild durchaus verfälschen. Dies geschah ist bereits in der Vergangenheit, zum Beispiel im wichtigen Abschnitt der Periode zwischen den Jahren 2005 und 2007.
Wie sollten die Trader all diese Informationen für die eigenen operativen Entscheidungen umsetzen? Sicherlich kann das Aneinanderreihen von grundlegender Analyse und der realen Marktkonditionen als Indikator genutzt werden, um den optimalen Markteintrittspunkt zu bestimmen.
Natürlich wurde im letzten Artikel die Auswirkung der Schnelligkeit des Geldumtausches auf die Dynamik durch die Zinssätze bei unseren Entscheidungen vernachlässigt. Die Auswirkung auf die Zinssätze wird von der Schnelligkeit des Geldumtausches stark beeinflusst, umso mehr, sobald die Zinssätze sinken.
Das Verhältnis zwischen dem Anstieg der Volatilität und dem Geldmanagement ist sichtbar. Wenn man ein sehr starken Hebel in Phasen einer hohen Volatilität nutzt, kann dies wirklich gefährlich sein. Das Verständnis für das Verhältnis zwischen den Zinssätzen und der Volatilität des Marktes kann wirklich sehr nützlich sein, um unser Portofolio gut an den realen Marktverlauf angleichen zu können.
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