Emotionale Operativität
Geschrieben durch: Staff - Keine Komm
Letztes Update: 7 June 2010
Sehr oft wird darauf hingewiesen beim Forexgeschäft Ruhe zu bewahren. Zudem sind über diese Geschäftsart keine Geschäfte zu machen. Man nutzt dies nur für das sofortige Zurückbkommen eventueller Verluste. Solche Verluste sind reale Bestandteile des Forexsystems, folglich völlig natürlich und sogar in erfahrenen Brokerkreisen schließt man Geschäfte nicht 100 % positiv ab.
Im Forexmarkt muss der Investor ganz klar das mit seinem Geschäft verbundene Risiko kennen. Außerdem gilt immer grundlegend: Geld, das die Lebensqualität verändern kann, sollte nie in Forex investiert werden. Also sollte man durchaus bedenken, dass investiertes Geld bereits verloren sein könnte.
Zunächst sollte man ein Geldmanagementsystem besitzen, das die Tradingtransaktionen schützt.
Normalerweise kann man das Trading durch folgenden Phasen erfolgreich realisieren:
- Planung der Geschäfte: man setzt seine Hebelverschuldung unter Berücksichtigung der zu investierenden Geldmenge fest. Zudem wird auch den Eintrittspreis, der Stop Loss und das erste Ziel geschätzungsweise angesetzt.
- Geschäftsmanagement:das Management der bereits eröffneten Geschäfte bis hin zur Erreichung des Stop Losses oder des Zieles
- Wenn das erste Ziel erreicht ist, sollte man zudem den Stop Loss als Ausgleich verwalten und ein zweites Ziel ansetzen;
- Ist auch das zweite Ziel erreicht, muss auch dieses Geschäft verwalten werden.
Für ein neues Ausgangsniveau der Stellung – egal ob Gewinn oder Verlust – müssen folgende Aspekte brücksichtigt werden:
- Festgelegte %-Sätze;
- Feste Basis Points;
- Die Wertveränderung bei Wechselraten;
- Die Anwendung der optimalen technischen Mittel zur Erreichung des Zieles;
- Die Arbeit beim Trailing Stop

Broker des Monats
Wechselkurse
Forex für Anfänger






Loading ...