basisorientierte und technische Analyse im Forex – Teil I
Geschrieben durch: Staff - Keine Komm
Letztes Update: 5 April 2010
Forex ist ein internationaler Markt, wo die meisten Währungen gewechselt werden. Der Währungswechsel setzt voraus, dass man mit Paaren arbeitet wie z.B. USD/Euro, USO/JPY, Euro/JPY, GBp/CHS und CAD/USD. Auch wenn der Wechselvolumen hoch ist, ist Forex relativ neu: seit 1998 steht er zur Verfügung.
In Vergleich zur Anfangszeit, wo man immense Startinvestitionen benötigte, kann man heutzutage einfacher einsteigen. Man braucht hierfür wenig Geld und nicht soviel Zeit. Beim Forex Trading riskiert man aber auch, so dass eine neue Strategie für die Risikominimierung notwendig wurde.
Die Basisanalyse setzt wie bereits bekannt das Wissen über die Ereignisse, die die Markttendenzen beeinflussen, voraus. Diese Einflussfaktoren sind u.a. die politischen Entscheidungen der Zentralbanken und einzelner Staaten, Expandieren von Staaten durch Zusammenschlüsse, Naturkatastrophen, mögliche Kriege. Die Trader analysieren üblicherweise die Situation eines Landes über seine Wirtschaftskraft. Im Allgemeinen vermindern Naturkatastrophen und eine instabile politische Situation den Währungswert.
Im Forexmarkt wäre es aber schwer, nur einen einfachen Handel zu betreiben, da die grundlegenden Daten uns nur eine allgemeine nicht spezifische Ansicht der Marktbedingungen liefern. Wir benötigen zudem aber auch Zahlenmaterial und Grafiken, um präziser arbeiten zu können. In diesem Fall spricht man von einer technischen Analyse als Hilfsmittel zum besseren Verständis des aktuellen Trendverlaufes.

Broker des Monats
Wechselkurse
Forex für Anfänger





Loading ...