Handel am Forex
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Wer sich für Handel mit Devisen interessiert, aber noch vollkommen unerfahren in diesem Metier ist, sollte sich von einem professionellen Bank-, beziehungsweise Finanzberater unterstützen lassen. Dies ist zumindest für den Anfang der richtige Weg, um einen Einblick zu bekommen. Will man mit wenig Kapitaleinsatz einsteigen bieten sich der Hebel (Leverage) an. Dies ist eine besondere Art des Devisenhandels. Ein Hebel wird mit der Hinterlegung einer bestimmten Summe Geld eingeleitet. Die so genannte Margins dient als Sicherheit, falls der Handel mit den Devisen wenig erfolgreich verläuft, in dem der Kurs so stark absinkt, das Verluste zu erwarten sind. Die eingekaufte Währung übersteigt dabei den Wert der Margin wesentlich.
Hinterlegt man beispielsweise 100$ kauft der Händler für 1000 § Devisen ein. Dieses System funktioniert über Margin-Konten der Devisenhändler, der so genannten Forex Broker, die meist für Banken oder große Finanzhäuser tätig sind. Erweist sich ein Devisenhandel als Verlustgeschäft, kann der Forex Broker auf den Margin zurückgreifen und somit den Handelsabschnitt aufgeben. Mit dem Geld aus den weiteren Handelsabschnitten kann er den Verlust dann wieder ausgleichen. Dabei können mit den Sicherheiten solange die Minusphasen überbrückt werden, bis der Verlust ausgeglichen ist. Die erzielten Gewinne der Klienten werden meist zum Ende des jeweiligen Vertrages ausgezahlt. Die Forex Broker sind meist prozentual am Gewinn beteiligt, was zu deren Motivation beiträgt, höchstmögliche Gewinne zu erzielen. Diese Art von Trades wird mittlerweile auch von vielen Banken, als eine Art Sparanlage angeboten. Das damit für den Anleger verbundene Risiko, kann durch die breite Verteilung der Geldanlage verringert werden.
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