Roter und schwarzer Trend
Geschrieben durch: Staff - Keine Komm
Letztes Update: 12 May 2010
Wir haben immer gesagt, dass es sehr wichtig ist, unsere Art von Trading auf die Beobachtung und auf die Analyse von Grafiken und Indikatoren zu begründen. Gibt es aber eine Forexart mit einer besonderen Annäherung, die auch von Diagrammen, Vorhersagen und Grafiken völlig getrennt ist?
Wenn wir davon aussgehen, dass der Währungsverlauf zufällig und unvorhersehbar wäre, könnten wir dann mit 50%-tiger Wahrscheinlichkeit erkennen, dass der Index steigt oder sinkt?
Öffnen wir nun eine Position, in der wir einen Stoploss mit -20 Pips und einen Takeprofit mit +20 Pips haben.
Wenn wir einen von den zwei Targets erreicht haben, schließen wir eine Stellung und verrechnen je nach dem den Verlust oder den Gewinn. Dann öffnen wir eine neue Position mit einer anderen Richtung und setzen diese im Vergleich zur Vorherigen. Wenn die erste Buy gewesen wäre, könnten wir beispielsweise eine Position Sell öffnen. Der Betrag der neuen Position wird auf jeden Fall geöffnet, wenn wir „gewonnen“ haben und verdoppelt, wenn wir „verloren“ haben.
Natürlich könnte es passieren, dass während der Öffnung der Position Short ein Index z.B.um 260 Pips steigt oder dass dieser innerhalb eines Ranges von 40 Pips mehrmals abprallt (immer wenn wir eine andere Richtung anstreben).
Um dieses Problem zu beheben, könnten wir ein Wett öffnen, das durch das Öffnungen von Positionen entsteht. Jede dieser wiederum könnte ein Short, Long, mit Stoploss und ein Takeprofit in Höhe von 20 Pips sein.
Dies ist aber eine „Technik“ ohne eine real positive Wirkung in Forex, weil diverse Faktoren existieren, die unsere Arbeit beeinflussen können. Zuerst müssen wir den Spread betrachten. Foglich, um mit 20 Pips positiv abzuschließen, sollte man 22 verdient haben (wenn wir von einem 2 Pips Spread ausgehen würden) und um mit 20 Pips negativ abzuschließen, sollte man 18 verloren haben (immer gesetzt dem Fall eines 2 Pips Spreads). In diesem Fall wären wir bereits ohne Gleichgewicht. Das Beste wäre hierbei das Beobachten der Grafiken und der Indikatoren, aber auch deren Signale zu erlernen.

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